{"id":262,"date":"2023-07-27T23:56:00","date_gmt":"2023-07-27T21:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.turnverein-geisenfeld.de\/la\/wordpress\/?p=262"},"modified":"2023-07-27T23:58:27","modified_gmt":"2023-07-27T21:58:27","slug":"viermal-gold-und-viele-top-platzierungen-geisenfelder-leichtathleten-sahnen-auf-bayrischer-meisterschaft-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turnverein-geisenfeld.de\/la\/wordpress\/viermal-gold-und-viele-top-platzierungen-geisenfelder-leichtathleten-sahnen-auf-bayrischer-meisterschaft-ab\/","title":{"rendered":"Viermal Gold und viele Top-Platzierungen \u2013 Geisenfelder Leichtathleten sahnen auf Bayrischer Meisterschaft ab"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bayrischen Einzelmeisterschaften waren der Jahresh\u00f6hepunkt f\u00fcr die U16 des TV Geisenfeld und die Teilnehmer zeigten sich zur richtigen Zeit in Topform. Mit vier Gold- und sechs weiteren Medaillen fiel die Ernte reichlich aus und die Bestleistungen purzelten teils ziemlich stark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tag 1: H\u00fcrden-Thriller und Doppelsieg im Stabhochsprung, Bronze \u00fcber die Langh\u00fcrden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Knaller aus Geisenfelder Sicht kam recht fr\u00fch am ersten Tag, als Enea Kujath im Vorlauf \u00fcber 80m H\u00fcrden ihre Bestleistung um fast eine halbe Sekunde verbesserte und Vorlaufschnellste wurde. Favoritin im Finale war dennoch die Hauzenbergerin Franziska Schlichting, nur eine Hundertstel langsamer in einem anderen Vorlauf und \u00fcber die H\u00fcrden bislang ungeschlagen. Sie f\u00fchrte auch an der letzten H\u00fcrde knapp, doch Enea hatte das beste Finish und fing die Gegnerin um eine Hundertstel Sekunde ab (11,78sec). Marie Kastl war ebenfalls am Start und erreichte das B-Finale, wof\u00fcr sie einige schneller gemeldete L\u00e4uferinnen schlagen musste. Sie wurde hier F\u00fcnfte und somit im Gesamtergebnis Elfte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denselben Platz holte Sita Nachbichler im Hochsprung der Altersklasse W14, womit sie etwas unter ihren M\u00f6glichkeiten blieb. Nach sehr sicheren Spr\u00fcngen \u00fcber ihre ersten beiden H\u00f6hen war der Faden nach 1,46m pl\u00f6tzlich gerissen, ein Ph\u00e4nomen, das gerade im Hochsprung ab und zu passiert. Genauso erging es Hannah Eisenmann in der W15, die mit 1,45m zwar auch nicht ganz zufrieden war, aber daf\u00fcr Platz 5 vor einigen h\u00f6her eingesch\u00e4tzten Gegnerinnen erreichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach gab es wieder Grund zum Jubeln, als Emilia Scheffczik und Magdalena Berger einen Doppelsieg im Stabhochsprung der W14 holten. Magdalena nahm alle H\u00f6hen bis zur Bestleistung von 2,70m im ersten Versuch und ging in F\u00fchrung, nachdem Emilia aus heiterem Himmel bei 2,70m Probleme hatte und kurz vor dem Aus stand. Doch der dritte Versuch klappte und anschlie\u00dfend gab sie sich \u00fcber 2,80m keine Bl\u00f6\u00dfe, sie meisterte diese im ersten Anlauf und als einzige. Als Siegerin feststehend versuchte sie sich umgehend an 3,00m, 10cm \u00fcber ihrer bisherigen Bestleistung, was nur knapp misslang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3,00m waren auch das Ziel von Katharina Weichenrieder in der W15. Nach einer Zitterpartie bei der Einstiegsh\u00f6he von 2,60m, f\u00fcr die sie drei Versuche ben\u00f6tigte, lie\u00df sie zwei H\u00f6hen aus und meisterte 2,90m im ersten Versuch. 3,00m waren dann leider an diesem Tag noch zu hoch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noah Schuberth rundete die Geisenfelder Bilanz mit einer Bronzemedaille \u00fcber 300m-H\u00fcrden ab. Kurz vor dem Ziel noch zur\u00fcckliegend gab er nicht auf und k\u00e4mpfte sich noch an zwei Gegnern vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tag 2: Erneute Wurf-Show von Alea Brunec, Enea Kujath mit zwei starken Silbermedaillen, M\u00e4dchenstaffel auf Platz 4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die W\u00fcrfe brachten erneut reiche Beute f\u00fcr Alea Brunec. Gleich zu Beginn des zweiten Tages ging sie im Kugelsto\u00dfen von Anfang an in F\u00fchrung und \u00fcberwand im zweiten Durchgang erstmals die 12-m-Marke (12,11m). Man merkte sofort, dass dies die Entscheidung war, Alea gelangen insgesamt vier weitere St\u00f6\u00dfe \u00fcber 11m und somit auch eine starke Serie. Enea Kujath freute sich \u00fcber die Bronzemedaille, welche dar\u00fcber hinweg tr\u00f6stete, dass die technischen Verbesserungen im Wettkampf noch nicht so recht klappen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Speerwurf war Alea Brunec erwartungsgem\u00e4\u00df allein auf weiter Flur, jeder ihrer g\u00fcltigen Versuche h\u00e4tte zum Sieg gereicht. Mit 36,99m war gleich der erste auch der beste, hier wartet man noch auf den n\u00e4chsten Ausrei\u00dfer nach oben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Enea Kujath hatte mit 100m und Weitsprung zwei weitere Medaillenchancen, jedoch auch sehr starke Konkurrenz. Beim Vorlaufsieg lief es nicht ganz rund, es reichte aber f\u00fcrs Finale. Hier gab es dann wie erhofft eine starke Steigerung auf 12,68 sec und Platz 2, eine Steigerung um fast 2 Zehntelsekunden. Auch Marie Kastl und Sita Nachbichler waren \u00fcber 100m am Start und liefen im Bereich ihrer letzten Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weitsprung war ein Krimi, weil die von Enea Kujath im H\u00fcrdenlauf knapp geschlagene Franziska Schlichting fr\u00fch mit 5,31m in F\u00fchrung ging und danach gleich mit exzellenten 5,45m nachlegte. Dies war eine Weite, die Enea bislang noch nicht gesprungen war, aber im Bereich des M\u00f6glichen lag. Nach suboptimalen Spr\u00fcngen im Vorkampf stieg die Spannung, als sie im vierten Versuch aufr\u00fcckte (5,22m) und man merkte, dass der Wettkampf noch nicht entschieden war. Im letzten Durchgang gelang dann der erhoffte weite Satz, banges Warten auf die Weite und gro\u00dfer Jubel bei den Hauzenbergern, als 5,43m aufleuchteten, zwei Zentimeter zu wenig und erneutes Silber. Ausgleichende Gerechtigkeit f\u00fcr den H\u00fcrdenlauf und die vierte Medaille f\u00fcr Enea.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Direkt danach gab es die dritte Medaille f\u00fcr Alea Brunec, wie in letzter Zeit \u00fcblich Silber mit dem Diskus. Dieses Mal mit einer sehr starken Verbesserung auf 29,54m und dem Gef\u00fchl, dass der erste 30-m-Wurf in der Luft lag, doch das wollte an diesem Tag einfach nicht mehr klappen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noah Schuberth lief einen Tag nach seiner Bronzemedaille \u00fcber 300m H\u00fcrden auch die Flachstrecke \u00fcber 300m und wurde Sechster.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Abschluss bildete die 4x100m-Staffel, f\u00fcr die es wegen der hohen Zahl gemeldeten Staffeln Vorlauf und Finale gab. Sita Nachbichler, Emilia Scheffczik, Marie Kastl und Enea Kujath liefen zweimal die Viertbeste Zeit und schrammten knapp an einer Medaille vorbei. F\u00fcr sie geht es nun auf der Deutschen Meisterschaft darum, sich unter \u00fcber 40 Staffeln f\u00fcr eines der Finals zu qualifizieren. M\u00f6glich w\u00e4re es, wenn die Wechsel noch verbessert werden\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bayrischen Einzelmeisterschaften waren der Jahresh\u00f6hepunkt f\u00fcr die U16 des TV Geisenfeld und die Teilnehmer zeigten sich zur richtigen Zeit in Topform. Mit vier Gold- und sechs weiteren Medaillen fiel die Ernte reichlich aus und die Bestleistungen purzelten teils ziemlich stark. 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